In einer vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) und der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK) durchgeführten Umfrage bei den Kantonen identifizierten diese folgende Herausforderungen in Bezug auf Long COVID: Mangelndes Wissen über die Problematik, fehlender Zugang zu zentralen und niederschwelligen Informationen, mangelnde Vernetzung und Koordination der Angebote für Betroffene.
Der Vorstand der GDK ist der Ansicht, dass das Angebot von Altea zur Lösung dieser Herausforderungen beitragen kann und empfiehlt den Kantonen deshalb, Altea zu unterstützen. Dieser Beschluss wurde an der GDK-Vorstandssitzung im Mai gefällt.
Eingesetzt für diese Empfehlung hatte sich unter anderen der Zuger Kantonsarzt Ruedi Hauri, der zugleich Präsident der Vereinigung der Kantonsärztinnen und Kantonsärzte der Schweiz (VKS) ist. Der Kanton Zug war denn auch einer der ersten, der Altea seine Unterstützung zusagte.
«Es ist ein grosser Vertrauensbeweis, dass die GDK die Wichtigkeit und die Qualität von Altea anerkennt.»
Verschiedene weitere Kantone haben ihre Unterstützung bereits zugesichert. Für Altea ist das Bekenntnis der GDK enorm wertvoll. «Es ist ein grosser Vertrauensbeweis, dass die GDK die Wichtigkeit und die Qualität von Altea anerkennt», freut sich Michael Schlunegger, Präsident des Vereins Altea Long COVID Network und Geschäftsführer von LUNGE ZÜRICH.
Die Arbeit von Altea werde damit nicht nur auf nationaler Ebene durch das BAG anerkannt, sondern auch auf kantonaler Ebene. «Wir hoffen, dass die Kantone der Empfehlung folgen und wir als Gesellschaft Long COVID gemeinsam begegnen können», sagt Schlunegger.
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